www.peugeot-marburg.de
Home
....................................
Aktuelles
Nachrichten
Aktuelle Werbung
....................................
Fahrzeuge
   Neuwagen
   Gebrauchtwagen
   Fahrzeugankauf
   Sonderangebote
....................................
Service
   Teile & Zubehör
   Fundgrube/Teilemarkt
   Kundendienst
   Angebote
....................................
Wir über uns
   Unser Neubau
   Familienbetrieb
   Werkstatt
   Karosserie/Lackierung
   Beratung & Verkauf
....................................
Kontakt
   Ansprechpartner
   Stellenangebote
   Anfahrt
   E-Mail
   Impressum




Marburger Schwung

Das Autohaus Schwitalla in Marburg ist der erste Neubau mit der neuen Citroen-CI und eine architektonische Augenweide für die französische Marke.

Einer der schönsten Citroen-Betriebe der Republik hat Mitte Oktober 2010 in Marburg eröffnet.
Geplant von Papadopoulos Associates, gebaut vom regionalen Bauunternehmen und unter Führung des Bauherrn Engelbert Schwitalla, der gleich seine beiden Söhne mit wichtigen Aufgaben im Unternehmen betraut hat. Vergleichbar mit Citroen Modellen, die stets aus der Masse stechen, ist auch das Schwitalla-Autohaus ein echter Hingucker geworden, der von allen Seiten seine optischen Reize versprüht. Optimal kommt dies zur Geltung, da der Betrieb quasi wie auf einer Insel steht, die an allen Seiten an Straßen grenzt und noch dazu in einer frequenzträchtigen Sahne-Lage von Marburg liegt.
Drei weitere Automarken befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, dazu diverse Schnellrestaurants, Prüfstation (TÜV Hessen), Fitnessstudio, Baumärkte und das größte Einkaufszentrum von Marburg.
Was will man als Autohausunternehmer mehr erwarten?

Tolle Marktentwicklung

Dass Schwitalla seinen Job versteht, hat er die letzten sechs Jahre mit Citroen in anderer, weniger guter Örtlichkeit bewiesen. Zuvor 15 Jahre Servicechef, übernahm er den Citroen Betrieb 2005 in die eigene Verantwortung und erhöhte den Marktanteil. Zugute kam ihm vor allem eine ausgeprägte Servicekompetenz, denn viele Kunden, die ihm über Jahre das Vertrauen in der Werkstatt schenkten, honorierten dies anschließend mit hervorragender Mundpropaganda und noch dazu mit Fahrzeugkäufen. Allerdings ging es räumlich nicht weiter und so fiel 2008 der Entschluss zum Neubau.
Aufgrund der Trapezform des Grundstücks schlug das Architektenteam für den Schauraum eine lang gezogene Ellipse in Richtung Nord-Osten vor, die sehr dynamisch wirkt, nahezu komplett verglast ist und im hinteren und seitlichen Bereich am kubisch ausgeführten Werkstattbereich anliegt. „Durch die geschwungene Form der Fassade, können die außen entlang gehenden Besucher nicht das Ende der Ausstellung sehen und laufen immer ein Stück weiter an der Fensterfont entlang. Das sorgt für Abwechslung und erhöht gleichzeitig die Verweildauer”, konnte der Autohausunternehmer bereits in der ersten Woche seit dem Umzug feststellen. Ein Luxus, den man sich selbst gegönnt hat, denn die Architektur des neuen Citroen Betriebes ist kein Bestandteil der neuen Markenpräsentation.
Als Planer freut man sich natürlich, einen Unternehmer zu finden, der gerne einen extrovertierten Entwurf in die Realität umsetzt. Herzstück hier ist zweifelsohne der Ausstellungsraum und durch dessen Architektur verändern sich ständig - je nach Perspektive - das Design und das Raumgefühl.
So bleibt es für den Kunden immer interessant. Im Rahmen der Citroen CI-Vorgaben ist die Architektur allerdings völlig frei und ermöglicht erst recht Ausführungen wie diese, mit der man sich eindrucksvoll von anderen Marken abhebt.

CI-Umsetzung

Erstmals bei einem Neubau findet man in Marburg die neuen CI-Vorgaben von Citroen - hier für einen Monobrand-Betrieb. Dazu gehören als wichtigste Punkte im Außenbereich der neue, ca. sechs Meter hohe Pylon mit dem Twist-Schwung, die weiß-roten Eingangsportale, das dreidimensionale Markensignet (Logo und Schriftzug), die rote Farbgebung des Werkstattbereichs sowie die chromfarbene Nummerierung der Werkstatteinfahrten. Nach Eintritt in den Schauraum fällt die speziell designte und ebenfalls vorgegebene Kundenlounge auf, die exklusiv von einem Möbelhersteller produziert wird und mit Modulen individuell zu vergrößern ist. Ebenfalls ansehnlich ist der rote Annahmetresen. Passend dazu hat das Autohaus Schwitalla nach eigenem Geschmack den rückwärtigen Schrank und Regal-Bereich in rot ausgeführt. Als weiteres Element erweist sich das sogenannte Highlight mit spezieller Beleuchtung. Darunter positioniert wird ein Fahrzeug ganz besonders im Schauraum auffallen. Außerdem wurden in der Kundenlounge eine Tafel zur Ansicht der erhältlichen Lackmuster und ein Kinderspielbereich fixiert. Ergänzend verfügbar ist ein elektronischer Fahrzeugkonfigurator, der beim Autohaus Schwitalla ebenfalls in der Kundenwartezone integriert ist.

Neben der Einhaltung der neusten Energieeinsparverordnung NF 2009 folgt das Autohaus Schwitalla dem Beispiel vieler anderer Marburger und wird in Kürze noch die Dachfläche mit Solarkollektoren belegen.


 
[Die Bauphasen]